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Energetik 

Mehr als der sichtbare Körper

 

Meine Arbeit basiert auf dem Verständnis, dass der Hund mehr ist als sein körperlicher Organismus. Neben dem sichtbaren Körper beziehe ich auch den feinstofflichen beziehungsweise energetischen Bereich mit ein.

Für mich bildet diese Ebene die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. Erfahrungen, emotionale Belastungen und tiefere Konflikte können sich hier widerspiegeln und Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden haben. Manche Belastungen haben aus meiner Sicht bereits auf dieser Ebene ihren Ursprung.

Ein Grundgedanke meiner Arbeit lautet: Energie folgt der Aufmerksamkeit

Deshalb beziehe ich den energetischen Bereich bewusst in meine Begleitung mit ein. Mein Ziel ist es, dort Impulse zu setzen, damit der Organismus seine natürlichen Regulationsprozesse wieder besser aufnehmen kann.

Lichtkinesiologie
Biophotonenspiegel

Das Energiefeld trägt Erfahrungen

Aus meiner Sicht kann das Energiefeld eines Hundes Erfahrungen in sich tragen. Dazu gehören beispielsweise emotionale Belastungen, traumatische Erfahrungen oder tiefere Konflikte. Sie können das Wesen des Hundes prägen und Einfluss auf sein körperliches und seelisches Wohlbefinden haben.

Nicht jede Erfahrung hinterlässt jedoch dieselben Spuren. Zwei Hunde können ein ähnliches Erlebnis haben und dennoch ganz unterschiedlich darauf reagieren. Während der eine es gut verarbeitet, kann es für den anderen zu einer tiefen Prägung werden.

Die eigentliche Belastung entsteht aus meiner Sicht nicht allein durch das Ereignis selbst, sondern durch die Bedeutung, die es für das Wesen des Hundes bekommt. Daraus können emotionale Muster oder Glaubenssätze entstehen.

Darüber hinaus können sich im Energiefeld nach meinem Verständnis weitere energetische Belastungen zeigen, beispielsweise:

  • Miasmen
  • Fremdenergie
  • Verhinderer

Prägungen die tiefer reichen

Nicht jede Prägung entsteht durch das, was ein Hund in seinem jetzigen Leben erlebt hat. Manche Muster scheinen tiefer zu reichen und lassen sich durch die bekannte Lebensgeschichte allein nicht erklären.

In meiner Arbeit beziehe ich deshalb auch diese Ebene mit ein. Sie eröffnet den Blick auf Zusammenhänge, die über das eigene Erleben hinausgehen und aus meiner Sicht Einfluss auf das Wesen und die Entwicklung eines Hundes haben können.

Biophoton-Religment-Mirrors
Regulationstherapie

Ziel meiner Arbeit

Ziel meiner Arbeit ist es, den Organismus auf der feinstofflichen Ebene zu unterstützen und ihn dabei zu begleiten, sich von energetischen Belastungen zu lösen, die seine natürliche Entwicklung und Regulation nach meinem Verständnis beeinträchtigen können.

Auf dieser Grundlage arbeite ich mit verschiedenen energetischen Methoden. Sie unterscheiden sich in ihrem Ansatz, verfolgen jedoch ein gemeinsames Ziel: den Organismus auf der feinstofflichen Ebene zu unterstützen und seine natürlichen Regulationsprozesse zu begleiten.

Das Quantenfeld

In meiner Arbeit spielt das Quantenfeld eine wichtige Rolle. Ich verstehe darunter einen Bereich, der über den sichtbaren und messbaren Körper hinausgeht und in dem alles miteinander verbunden ist.

Aus meinem Verständnis heraus besteht diese Verbindung unabhängig von räumlicher Distanz und der linearen Vorstellung von Raum und Zeit. Energie und Information stehen nicht nur dort zur Verfügung, wo sich Körper unmittelbar begegnen.

Dieses Verständnis bildet für mich die Grundlage meiner energetischen Arbeit. Es erklärt für mich, warum Aurachirurgie, Radionik, Schwingungsmedizin und die Arbeit mit dem Tensor auch über räumliche Distanz möglich sind. Das Quantenfeld ist dabei kein Behandlungsinstrument, sondern die verbindende Ebene, auf der Energie und Information zusammenkommen.

Aurachirurgie

Die Aurachirurgie arbeitet nicht am physischen Körper des Hundes, sondern auf seiner feinstofflichen Ebene.

Sie bietet mir die Möglichkeit, energetische Belastungen gezielt zu lösen. Dazu gehören aus meinem Verständnis beispielsweise Konflikte, karmische Muster, Miasmen sowie weitere tief verankerte Belastungen, die den Hund in seiner Entwicklung beeinträchtigen können.

Die Behandlung erfolgt berührungsfrei – ohne Eingriff am Körper und ohne körperliche Manipulation.

Wann Aurachirurgie nicht zum Einsatz kommt

Die Aurachirurgie ersetzt keine tierärztliche Behandlung und kommt bei akuten Erkrankungen oder Notfällen nicht zum Einsatz.

Jede Aurachirurgie beginnt für mich mit der Frage, ob der Hund diese Form der Begleitung im Moment überhaupt annehmen möchte. Zeigt sich, dass dies nicht der Fall ist, respektiere ich das und wähle – wenn sinnvoll – einen anderen Weg.

 Energetisches Operieren

In bestimmten Situationen reicht das Lösen energetischer Belastungen allein nicht aus. Dann arbeite ich direkt im Energiekörper des Hundes.

Dabei orientiere ich mich gedanklich an einer chirurgischen Vorgehensweise, um auf der feinstofflichen Ebene möglichst präzise arbeiten zu können. Der Hund wird dabei weder berührt noch körperlich behandelt.

Je nach Fragestellung erfolgt diese Arbeit direkt am Hund oder über ein Surrogat beziehungsweise einen anatomischen Atlas. Dadurch ist ein energetisches Operieren auch über räumliche Distanz möglich.

Lichtkinesiologie

Kohärenz und Inkohärenz

Der Organismus eines Hundes ist darauf ausgerichtet, in einer natürlichen Ordnung zu funktionieren. Milliarden von Vorgängen laufen gleichzeitig ab und stehen in ständigem Austausch miteinander. Solange diese Abläufe harmonisch aufeinander abgestimmt sind, sprechen wir von Kohärenz.

Diese Ordnung kann jedoch aus dem Gleichgewicht geraten. Körperliche Belastungen, emotionale Erfahrungen oder andere Einflüsse können dazu führen, dass die Kommunikation im Organismus an Klarheit verliert. In diesem Zustand spricht man von Inkohärenz.

Aus meinem Verständnis besitzt der Organismus dennoch weiterhin die Information seines gesunden Zustands. Sie geht nicht verloren, sondern wird durch Einflüsse gestört. Genau hier setzt die Lichtkinesiologie an: Sie möchte den Organismus dabei unterstützen, sich an seine ursprüngliche Ordnung zu erinnern.

Die Rolle der Biophotonen

Biophotonen spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation des Organismus. Sie transportieren Informationen und ermöglichen den ständigen Austausch zwischen Zellen, Geweben und Organen.

Auf diesem Verständnis baut die Lichtkinesiologie auf. Sie nutzt die Biophotonen als Träger von Lichtinformationen, um den Organismus dabei zu unterstützen, wieder mehr Kohärenz zu entwickeln.

Welche Informationen dabei eingesetzt werden, richtet sich nach der jeweiligen Situation des Hundes und wird kinesiologisch ausgetestet.

Die Biophotonenspiegel

In der Lichtkinesiologie werden ultrapräzise Biophotonenspiegel eingesetzt, deren Oberflächen aufwendig geschliffen und beschichtet sind. Für unterschiedliche Wellenlängen stehen verschiedene Spiegel zur Verfügung.

Durch den Einsatz des kinesiologisch ausgewählten Spiegels werden die Biophotonen des Organismus mit den entsprechenden Lichtinformationen angesprochen. Dadurch kann der Organismus angeregt werden, sich wieder an seine ursprüngliche Ordnung zu erinnern und Schritt für Schritt zu mehr Kohärenz zurückzufinden.

Der Hund bleibt während der gesamten Behandlung entspannt liegen. Ein direkter Eingriff am Körper ist nicht erforderlich.

Für jede gefundene Blockade wird der passende Biophotonenspiegel kinesiologisch ausgetestet und in die Nähe der entsprechenden Körperstelle gebracht. Anschließend wird er mit einer herausdrehenden Bewegung vom Körper weggeführt.

Der Effekt ist häufig unmittelbar wahrnehmbar. Viele Hunde reagieren bereits während der Behandlung sichtbar – beispielsweise durch Entspannung, tiefes Durchatmen oder andere individuelle Reaktionen. Anschließend zeigt der Muskeltest, ob sich die Blockade gelöst hat. Ist dies noch nicht der Fall, werden weitere Spiegel oder zusätzliche Bereiche ausgetestet und in die Behandlung einbezogen. Dieser Ablauf wird so lange wiederholt, bis sich keine Regulationseinschränkung mehr zeigt.

So kann der energetische Zustand des Hundes Schritt für Schritt wieder in Balance kommen.

Wann kann Lichtkinesiologie sinnvoll sein?

Unruhe, Energiemangel, Ängsten, Aggressivität oder plötzlichem Rückzug
Magen-Darm-Beschwerden, Allergien, Hautproblemen oder einer erhöhten Infektanfälligkeit
Schmerzen des Bewegungsapparates – auch begleitend zur physiotherapeutischen Behandlung
Veränderungen nach Operationen, Impfungen oder Medikamentengaben
Traumata, Verhaltensveränderungen oder anderen emotionalen Belastungen
Energetischer Reinigung und Stabilisierung
Unerklärlichen Beschwerden, bei denen sich keine eindeutige Ursache finden lässt
Älteren Hunden als energetische Unterstützung

Fazit

Die Lichtkinesiologie bietet eine sanfte, tiefgehende Unterstützung für Hunde – ganz ohne Druck, Medikamente oder Nebenwirkungen. Sie arbeitet dort, wo viele klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen: im energetischen System des Tieres.

Für Hundehalter\:innen, die offen sind für neue Wege und ihr Tier in seiner Ganzheit unterstützen möchten, ist diese Methode eine wertvolle Ergänzung – und oft der entscheidende Schritt zu mehr Gesundheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

Ich weise darauf hin, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung der Lichtkinesiologie weder akzeptiert noch anerkannt hat.

Kinesiologischer-Test

Schwingungsmedizin & Tensor

Für meine Arbeit gehe ich davon aus, dass alle Informationen bereits vorhanden sind.

Der Tensor ist für mich kein Messgerät und keine eigene Informationsquelle. Er unterstützt mich dabei, Antworten auf gezielte Fragestellungen zu erhalten, die ich in meine weitere Begleitung einbeziehe.

Die Schwingungsmedizin erweitert meine energetische Arbeit um eine weitere Form der Begleitung des Organismus. Sie ermöglicht es mir, mit Schwingungsinformationen zu arbeiten. Je nach Fragestellung können dabei unterstützende Informationen eingebracht oder belastende Informationen ausgeschwungen werden.

Dabei kann es beispielsweise um emotionale Belastungen, traumatische Erfahrungen, Narben, Erreger, Allergien, Unverträglichkeiten oder andere energetische Belastungen gehen.

Welche Informationen dabei zum Einsatz kommen, ergibt sich aus der jeweiligen Fragestellung und den Zusammenhängen, die sich während der Begleitung zeigen.

Wasser-inkohaerent

Radionik

Wenn alles miteinander verbunden ist, stellt sich eine weitere Frage: Wie lassen sich diese Informationen wahrnehmen und gezielt nutzen?

In meiner Arbeit nutze ich dafür unter anderem die Radionik. Sie ermöglicht es mir, Informationen aus dem Quantenfeld abzufragen und – wenn es sinnvoll ist – unterstützende Informationen bereitzustellen.

Zum Einsatz kommt sie beispielsweise bei seelischen Themen, traumatischen Erfahrungen, Clearings sowie bei Belastungen durch das Wohnumfeld oder Schadstoffe.

So kann eine Begleitung aussehen

Jeder Hund bringt andere Voraussetzungen mit. Deshalb gibt es für mich keinen festen Ablauf und keine Methode, die grundsätzlich den Vorzug erhält.

Die Wahl der Begleitung richtet sich nach der Zielstellung des Halters, der Situation des Hundes und der Frage, welcher Weg im jeweiligen Moment sinnvoll ist. Auch praktische Aspekte – beispielsweise eine Begleitung vor Ort oder im Rahmen einer Fernbehandlung – fließen in diese Überlegungen ein.

Ebenso berücksichtige ich, welche Veränderungen der Organismus gut verarbeiten kann. Alter, allgemeine Verfassung und die Bereitschaft, auch vorübergehende Reaktionen des Organismus zuzulassen, spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die folgenden Beispiele zeigen, wie unterschiedlich eine Begleitung aussehen kann:

Beispiel 1 – Stress beim Autofahren

Ein Hund zeigt großen Stress beim Autofahren. Statt mich ausschließlich auf das Verhalten zu konzentrieren, betrachte ich den Hund als Ganzes. Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge zu erkennen und den Organismus so zu unterstützen, dass er mit der belastenden Situation besser umgehen kann.

Zu Beginn kann die Lichtkinesiologie dabei helfen, die Regulationsfähigkeit des Organismus zu fördern. Dabei werden unter anderem emotionale Belastungen, Switching, Glaubenssätze sowie Belastungen durch Toxine, Erreger oder Blockaden im Bewegungsapparat und den Organen berücksichtigt.

Ergänzend nutze ich die Radionik, um weitere mögliche Zusammenhänge einzubeziehen. Dabei können beispielsweise seelische Themen, traumatische Erfahrungen, Fremdenergien oder andere energetische Belastungen sichtbar werden. Auf dieser Grundlage können passende Sc

Beispiel 2 – Atopische Dermatitis

Eine Halterin kommt mit ihrem Hund zu mir, der seit vielen Jahren unter atopischer Dermatitis mit starkem Juckreiz und offenen Hautstellen leidet. Ihr Wunsch ist eine Begleitung mit der Lichtkinesiologie, da sie selbst bereits gute Erfahrungen damit gemacht hat.

Diesen Wunsch greife ich auf. Gleichzeitig prüfe ich, ob sich weitere Zusammenhänge zeigen. Bereits in der ersten Begleitung fließen deshalb auch Elemente der Aurachirurgie ein. Mithilfe kinesiologischer Tests untersuche ich unter anderem, ob Konflikte, Miasmen oder andere energetische Belastungen eine Rolle spielen. Auch mögliche Einflüsse des Wohnumfelds können dabei berücksichtigt werden.

Da die Halterin mit dem Verlauf der ersten Begleitung zufrieden ist, entscheidet sie sich, die weitere Begleitung wegen der größeren Entfernung im Rahmen einer Fernbehandlung fortzusetzen.

Grenzen der energetischen Begleitung

Die Lichtkinesiologie bietet eine sanfte, tiefgehende Unterstützung für Hunde – ganz ohne Druck, Medikamente oder Nebenwirkungen. Sie arbeitet dort, wo viele klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen: im energetischen System des Tieres.

Für Hundehalter\:innen, die offen sind für neue Wege und ihr Tier in seiner Ganzheit unterstützen möchten, ist diese Methode eine wertvolle Ergänzung – und oft der entscheidende Schritt zu mehr Gesundheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

Ich weise darauf hin, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung der Lichtkinesiologie weder akzeptiert noch anerkannt hat.